Yin Mangel – Die totale Erschöpfung

Ein Yin-Mangel – die totale Erschöpfung entwickelt sich laut der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) nicht von heute auf morgen. Erschöpfung beginnt mit den üblichen Verdächtigen: Stress, wenig Schlaf, Müdigkeit, man fühlt sich zunehmend antriebslos, wird immer blasser und leidet häufiger unter Erkältung und Schnupfen.

Dieses Stadium hatte ich vor ein paar Jahren lange überschritten.

 

Dieser Artikel ist bereits 2017 hier auf meinem Blog erschienen und wurde nun für dich aktualisiert und als Podcast eingesprochen.

 

Bei den oben genannten Symptomen sprechen wir noch von einem typischen Qi Mangel, den ich damals mit einer einfachen, gesunden und energiereichen Ernährung innerhalb von ein paar Wochen gut in den Griff bekommen hätte. Was ist aber stattdessen passiert, als ich mich aufgrund von Dauerstress weiterhin falsch ernährt habe und im Hamsterrad und Alltagswahnsinn hängengeblieben bin?

Mein Qi Mangel hat sich schnell zu einem Yang-Mangel ausgebreitet.

Zu meinem schwachen Immunsystem kam nun eine ständige Kälte hinzu: eiskalte Füße und Hände, kalte Nasenspitze, kalter Po und das fast 24/7. Müdigkeit und Antriebslosigkeit hängten sich immer schwerer an meine Schultern. Und zu Erkältung und Schnupfen kamen immer wieder Blasenentzündungen dazu. Im Nachhinein erst merkte ich, dass ich sehr häufig auf die Toilette musste und bei Stress zu Durchfall neigte. Auch mein Appetit nahm immer mehr ab. Dafür hatte ich unglaublichen Gusto auf Süßes, Fettiges und Kohlenhydrate. Mir gingen die Gedanken nicht mehr aus dem Kopf „Wie komme ich hier raus?!“

 

Klicke einfach unten auf den Play-Button und höre dir die aktuelle Podcast-Folge an.

 

 

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Über ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ auf iTunes freue ich mich natürlich sehr ❤️

 

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Aber es war noch lange nicht Schluss, denn mein Hamsterrad drehte sich unerbittlich weiter, ich hetzte von Projekt zu Projekt, schlief nur noch 4 bis maximal 6 Stunden in der Nacht und ja, du ahnst es schon, es kamen weitere Symptome dazu. Ich war blass, auch im Sommer – blasse Haut, blasse Lippen. Ich litt unter Trockenheitssymptomen: Meine Haut war trocken und juckte, meine Augen waren trocken und gerötet, meine Haare und Nägel waren trocken und brüchig. Ich konnte mich schwer lange konzentrieren und wurde richtig schreckhaft. Außerdem träumte ich die paar Stunden, die ich schlief, ständig von meinen Projekten und von Problemlösungen. Mich verfolgte mein Stress also schon bis in meine Träume.

Kennt die TCM für diesen Zustand auch einen Namen? Ja! Mein Yang-Mangel hatte sich bereits zu einem Blut- und Säfte-Mangel entwickelt.

 

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Und dann kam das, was ich niemandem wünsche: die totale Erschöpfung. Mein Kopf war erschöpft, mein Geist war erschöpft und mein Körper war sowieso erschöpft. Ich hatte Schlafstörungen, war nur noch müde, ausgelaugt und absolut lustlos. Ich litt unter plötzlichen Schweißausbrüchen. Ich hatte ständig Durst. Mein Geist war unruhig, ich war gereizt, aufbrausend und mir ging alles auf die Nerven – bis ich mit einer akuten Blinddarmentzündung sofort ins Krankenhaus musste. Die Zeit im Krankenhaus hat mir damals die Augen geöffnet, wie schlecht es mir eigentlich ging.

Ich hatte erste Anzeichen eines Yin-Mangels. Lies dazu auch: „Wie sich Yin und Yang in deinem Körper auswirken und du diese Energien für dich nutzt

Das sind die 8 Ursachen, die zu Erschöpfung, Auszehrung und Yin Mangel führen können:

1. Permanenter Stress und Zeitdruck

In meiner Geschichte oben habe ich dir die Auswirkungen erzählt.

2. Alle negativen Emotionen

Diese wirken sich besonders stark auf den Yin-Anteil des Wasser-Elements aus. Da die Nieren zum Wasser-Element gehören, reagieren sie vor allem auf Angst sehr empfindlich („sich vor Angst in die Hose pinkeln“) und auch besonders auf Geldsorgen oder Überlebensängste. Negative Emotionen erzeugen Hitze im Körper.

3. Entbindungen

Frauen nach einer Entbindung leiden sehr oft unter Yin-Mangel Symptomen wie emotionalem Stress, Auszehrung, Schlafstörungen (nicht nur wegen dem Baby).

4. Schichtarbeit

Menschen in Schichtarbeit, haben einen komplett unregelmäßigen Tag-Nacht-Zyklus und benötigen daher besonders lange Erholungsphasen. Je älter wir werden, desto mehr spüren wir die Auswirkungen von
Unregelmäßigkeiten. Das geht im wahrsten Sinne des Wortes auf unsere Substanz = Yin.

5. Schwere Krankheiten

Personen zeigen nach schweren Krankheiten, Chemo- oder Strahlentherapie Yin-Mangel-Symptome wie Auszehrung, Schlafstörungen, Ergrauen, Haarausfall, innere Unruhe.

6. Natürlicher Alterungsprozess

Ein ganz natürlicher Grund, weshalb wir nach und nach an Substanz und kostbarer Essenz verlieren, sind der Alterungsprozess selbst und hormonelle Veränderungen.

7. Zu viel Hitze im Körper

Aufgrund von zu viel Hitze im Körper, durch zu viel Scharfes, Heißes, Fettiges, Alkohol und Rauchen verdampfen unsere kostbaren Körpersäfte. Aber auch negative Emotionen erzeugen Hitze.

8. Zu viel Kälte im Körper

Insbesondere ein zu kalter, träger Verdauungsapparat, der nicht genug kostbare Flüssigkeiten, Blut und Säfte produzieren kann, schlägt uns auf die Substanz = Yin. Das passiert z.B. bei zu viel Rohkost, Salaten, kaltem Trinken, Joghurt, Südfrüchten und Mineralwasser.

 

Du kannst dir nicht vorstellen, wie fundamental eine gesunde, Energie und Kraft liefernde Ernährung als Basis deiner Gesundheit ist.

 

Mit ein paar, oft kleinen und einfachen Änderungen deiner Essgewohnheiten kannst du deinen Körper stärken, und kannst besser mit Stress und belastenden Situationen umgehen.

 

Worauf du bei Yin Mangel verzichten solltest:

  • Fertigprodukte, Tiefkühlkost, Mikrowelle
  • Heißes, Scharfes, Fettiges, Gebratenes, Frittiertes
  • Meeresfrüchte, Lammfleisch, Wild
  • Lauch, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer
  • Fenchel, Anis, Nelken, Muskatnuss, Curry, Chili, Zimt, Pfeffer, Piment
  • Kaffee, Schwarztee, Yogi Tee
  • Alkohol, Hochprozentiges
  • Mineralwasser, eiskalte Getränke und allgemein kalte Speisen wie zuviele Salate und Rohkost

Das hilft bei Yin Mangel

Zuerst solltest du abklären, ob du unter Yin Mangel aufgrund von

  • Kälte, also
    • aufgrund eines zu kalten, trägen Verdauungsapparats, der nicht genug kostbare Flüssigkeiten und Yin produzieren kann (das passiert z.B. bei zu viel Rohkost, Salate, kaltem Trinken, zu viel Joghurt, …)
  • oder aufgrund von Hitze
    • durch zu viel Scharfes, Alkohol und Rauchen, negative Emotionen, die die Körpersäfte verdampfen lassen, leidest.

 

Das ist ganz wichtig! Denn dann weißt du auch, welche der Nahrungsmittel, die ich empfehle, am besten helfen.

  • Rindfleisch, Kalbsfleisch – in der TCM gelten 3 x 3 EL Fleisch bereits als Medizin und sind stark Yin aufbauend
  • Nüsse, Samen, Nussmus, Hülsenfrüchte
  • Butter, Eier, Milch
  • Dinkel, Weizen, Gerste, Bulgur, Couscous, Hirse
  • Gemüsekraftsuppen, Rinderkraftsuppen
  • Leicht kühlende und befeuchtende Suppen oder Ratatouille aus z.B. Tomaten, Zucchini, Champignons, Brokkoli, Spinat, Spargel
  • Karotten! Sie gelten als das Ginseng des Westens und sollten regelmäßig, am besten gekocht, gegessen werden.
  • Mungbohnen, Sojabohnen, Kichererbsen
  • Miso, Algen, Sojasauce
  • Gedünstete Salate
  • Kompotte
  • Trockenfrüchte (Datteln, Rosinen, Feigen)
  • Kuchen – klingt komisch ist aber so :-) Kuchen baut Substanz auf, wenn der Yin Mangel zu Auszehrung und Gewichtsverlust geführt hat
  • Safran, Vanille, Kümmel, Korianderpulver, Salz (in Maßen)
  • Weizenbier, Malzbier in Maßen
  • Kieselsäurehaltige Kräuter: Zinnkraut, Vogelknöterich, Hohlzahn

Mungbohnen, Algen und Soja sind z.B. thermisch kalt, und du solltest sie nur sehr sparsam einsetzen, wenn du an Yin-Mangel aufgrund von Kälte leidest. In dem Fall könntest du ruhig auch Fenchel, Anis, Hafer oder etwas Lauch in deiner Ernährung berücksichtigen.

 

Hör dir meinen Podcast an. Darin findest du noch ganz viel mehr Tipps.

 

 

Über die Autorin - Anna Reschreiter

Ich bin Anna Reschreiter, und ich zeige dir, welche unglaublich geniale Wirkung die einfachsten LEBENSmittel auf deine körperliche und geistige Gesundheit haben können - und wie du dieses Jahrtausende alte Wissen schlau für dich nutzen kannst. Einfach und alltagstauglich!

Ich bin Ernährungsexpertin nach den 5 Elementen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), Bloggerin, Autorin, Vortragende mit Leidenschaft.

Auf meiner Online Plattform www.annatsu.at ist es mir eine Herzensangelegenheit zu vermitteln, dass die TCM Ernährung einfach, alltagstauglich und für jeden anwendbar ist.

Meinen Blog lesen mittlerweile monatlich mehr als 30.000 Personen. Das kostbare Wissen um die TCM Ernährung vermittle ich nicht nur in meinen Blogartikeln, sondern auch in themenspezifischen eBooks, in Vorträgen und in Webinaren.

Und nun auch im eigenen Podcast „High 5 für deine gesunde Ernährung“, der auf iTunes, Spotify, Stitcher und YouTube gehört und gerne abonniert werden kann.

Der TCM Durchstarterkurs zählt bereits mehr als 1.600 TeilnehmerInnen und 2018 haben sich die Tore der TCM Jahresakademie geöffnet. 2019 haben sich hunderte Menschen Detox OHNE Diät angeschlossen und tauschen sich nun in einer wunderbar positiven und motivierenden Gruppe aus.

Meine Leidenschaft gehört meiner Arbeit und meinem Unternehmen, dem Experimentieren in der Küche, Essen und Genießen, Spaß am Sport und geistiger Bewegung. Mein Herz gehört meinem kleinen Sohn und meinem Mann, mit denen ich am Stadtrand von Wien wohne und das Leben genieße.

There are 26 comments on this post

  1. Michaela Rammel
    14. September 2015 12:19 Uhr

    Profund, leicht verständlich und knapp gehalten; einfach empfehlenswert! Gratuliere dir, liebe Anna!

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      14. September 2015 17:24 Uhr

      Dankeschön für deine lieben Worte, Manuela! Das motiviert natürlich sehr :-)

      Reply
  2. Julia
    16. September 2015 6:53 Uhr

    Hat mich angeregt, mir mein eigenes Essverhalten jetzt mal eine Woche aufzuschreiben. Komme mit dem Zettel dann mal in eine Beratung zu dir. Schließlich will ich ja 100 werden;).

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      16. September 2015 9:41 Uhr

      Das ist super, Julia! Eine Zeit lang alles aufzuschreiben was man gegessen oder getrunken hat erleichtert nicht nur die Beratung, sondern man kann sein eigenes Essverhalten selber besser einschätzen. Ich freue mich auf dich in meiner Praxis :-) Gute Entscheidung mind. 100 zu werden :-)

      Reply
  3. Franz Hagel
    7. Februar 2017 14:59 Uhr

    Trockenfrüchte könnten ein fataler Tip sein: Diese trocknen nämlich den Körper aus.
    Besser als Rindfleisch wäre Hähnchen oder Fisch (Rindersuppe ist ok). (siehe Trokenfrüchte und Rindfleisch im Ayurveda, Vata-Typ).
    Am besten wirkt bei mir Gans und Ente, diese sind aber fast nur tiefgefroren zu bekommen.

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      28. Februar 2017 17:49 Uhr

      Hallo Franz, danke für deine Nachricht und deinen Input. Das stimmt, Ganz und Ente sind auch aus Sicht der TCM wunderbare Yin-Quellen. Trockenfrüchte ordnet Ayurveda anscheinend anders ein, als die TCM: In der TCM wird allgemein ein sparsamer Umgang mit Trockenfrüchten empfohlen, weil sie doch auch Nässe erzeugen können, wenn man damit übertreibt. Sie erzeugen aber durch ihren süßen Geschmack kostbare Körperflüssigkeiten und Säfte, und darum gehts beim Yin-Mangel. Idealer Weise mitgekocht im Porridge oder mit heißem Wasser übergossen als Tee. Alles Liebe, Anna :-)

      Reply
  4. kerstin
    18. Juni 2017 16:47 Uhr

    Ich kann mich so wiederfinden in dem Artikel, gut und verständlich geschrieben. Darf man wissen ab wann du nach deiner Ernährungsumstellung (und Ruheeinheiten) Besserung gespührt hast?

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      20. Juni 2017 12:13 Uhr

      Liebe Kerstin, danke für dein Feedback! Bei mir hat es ein gutes halbes Jahr gedauert, bis ich gespürt habe, dass es mir deutlich besser ging, dass ich wieder mehr und mehr ich selbst wurde und mich wieder wohl und ausgeglichener gefühlt habe in meiner Haut. Ich hoffe, dass ich dich mit meinem Artikel helfen konnte. Alles Liebe, Anna

      Reply
  5. Fani
    13. Juli 2017 20:30 Uhr

    Hallo Anna,
    toller Beitrag – verständlich erklärt, vielen Dank! Wie ist ein Yin-Mangel einzuordnen, wenn man beides hat, also Hitze und Kälte??
    Und wie geht man dann vor?
    Herzliche Grüße
    Fani

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      18. Juli 2017 16:41 Uhr

      Hallo liebe Fani,
      Dankeschön für deine lieben Worte! :-)
      Wenn du Hitze- und Kälte-Symptome hast, dann halte dich wirklich an deine Mitte: regelmäßige Essen, warme (also gekochte) Speisen, möglichst Süßes oder Alkohol reduzieren und achte gut auf deinen Schlaf und Ausgleich, pflege deine Seele genauso wie deinen Körper.
      Alles Liebe,
      Anna
      :-)

      Reply
  6. Helmut
    14. Januar 2018 15:29 Uhr

    Hallo Anna,
    Danke für Dein ebook „23 Gewürze“ nach newsletter-Bestellung.
    Bin fleißig am Lesen.
    In Deinem Artkel über den Yin-Mangel führst Du Dinkel, Weizen, Gerste, Bulgur, Couscous, Hirse als empfohlene Nahrungsmittel auf. Nachdem ich Deine Seite gestern bei der Suche nach Congee gefunden habe, und heute schon zweimal wunderbar wärmenden Basmati-Congee gegessen habe, vermisse ich den Reis. Wie sieht es bei Ying-Mangel mit dem Reis aus?
    Vielen Dank. Ich freue mich schon auf Deine neuen newsletter und den Bericht über Deine anstehende
    China-Reise. Liebe Grüße aus Berlin. Helmut

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      14. Januar 2018 23:06 Uhr

      Danke für deine Frage, Helmut! Beim Reis ist die Nässe ausleitende, die Feuchtigkeit bindende und auflösende Wirkung im Vordergrund. Reis tonisiert, reguliert und bewegt auch unser Qi, und er leitet Hitze aus. Yin aufbauend, wie die genannten Getreide, ist Reis nicht. Wobei in Form eines lange gekochten Congees sehe ich Reis sehr wohl als Yin aufbauend an. Hier hat führt die Zubereitungsart zu dieser Yin aufbauenden Wirkung. Ich hoffe ich hab dir mit meiner Antwort helfen können. Solltest du weitere Fragen, dann bitte jederzeit gerne. Alles Liebe, Anna :-)

      Reply
  7. Anja
    25. April 2018 8:45 Uhr

    Hallo Anna, ein toller Artikel. Klar und präzise und doch sehr persönlich und ich fühle mich angesprochen. Dankeschön. Liebe Grüße, Anja

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      26. Juli 2018 9:02 Uhr

      Vielen Dank für dein liebes Feedback ❤

      Reply
  8. Kathrin
    12. September 2018 11:47 Uhr

    Liebe Anna!
    Bei Yin Mängel soll man auf Zimt verzichten. Wie mache ich das jetzt im Herbst?
    Ich esse eigentlich täglich Zimt, im Frühstück oder gestern im Milchreis?!
    Er trägt ja auch zum Geschmack bei. LG, Kathrin

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      1. Oktober 2018 20:03 Uhr

      Hallo liebe Kathrin,
      vielleicht sind Vanille, Orangenschale, etwas Honig, Nüsse und Samen eine feine geschmackliche Bereicherung für dein Porridge? Sie sind nicht erhitzend und nähren dein Yin.
      Ansonsten spricht grundsätzlich nichts gegen eine Prise Zimt in Maßen immer wieder mal. Auf die Menge kommt es halt immer an.
      Alles Liebe!
      Anna

      Reply
  9. Andre Ziese
    18. Oktober 2018 7:51 Uhr

    Super Anna. Habe viel Anregungen erhalten. Danke. LG Andre‘

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      27. Oktober 2018 18:10 Uhr

      Ich danke dir für dein liebes Feedback, Andre! Alles Liebe, Anna

      Reply
  10. Michaela
    31. Oktober 2018 10:21 Uhr

    Hallo Anna! Ich find deine Art und Weise, dein Wissen weiterzuvermitteln einfach genial, vielen Dank dafür.

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      11. November 2018 21:37 Uhr

      Liebe Michaela, vielen Dank!! Dein liebes Feedback freut und motiviert mich sehr genau so weiter zu machen ❤ Alles Liebe, Anna

      Reply
  11. Marie
    13. November 2018 14:11 Uhr

    Hallo Anne,

    freue mich, dass ich gestern zufällig auf Deinem interessanten Blog gelandet bin. Den Adventskalender habe ich schon bestellt und bin schon ganz gespannt darauf :)

    Danke für den informativen und persönlichen Bericht! Dazu folgende Frage: Du schreibst ja über YIN Mangel, nennst aber auch YANG Mangel.. Verstehe ich es richtig, dass sich aus einem mit viel innerer Kälte verbundenem Yang Mangel über die Zeit (mit Stress & Belastungen etc.) ein Yin Mangel entwickeln kann?

    Liebe Grüße und alles Gute
    Marie

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      26. November 2018 16:16 Uhr

      Hallo Marie, freut mich, dass du meinen Blog gefunden hast :-) Du hast das völlig richtig verstanden: aus einem Yang-Mangel kann sich über kurz oder lang auch ein Yin-Mangel entwickeln. Wenn zu viel Kälte im Körper zu Nässe führt, dann blockieren diese Kälte und Nässe den Verdauungstrakt, es entsteht zu wenig Qi, zu wenig Yang, zu wenig Yin, also zu wenig kostbare Körpersäfte und Substanz, die das Verdauungssystem aus der Nahrung generieren sollte. Ich hoffe das war jetzt nicht verwirrend ;-) Alles Liebe, Anna

      Reply
  12. Mittermaier, Gertraud
    6. Dezember 2018 17:10 Uhr

    Hab Deine Ausführungen über den Yinmangel sehr interessiert studiert. Leider bin ich selbst akut betroffen. Und hab mich in Behandlung bei einem TCM- Arzt ( studiert) begeben. Leider fehlt immer die Zeit so genau zu erklären, dass man als „ Patient „ das auch versteht, vor allem wenn man so massiv betroffen ist.

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      19. April 2019 20:14 Uhr

      Liebe Gertraud,
      ich hoffe, dass dich dieser Blogartikel zum Thema Yin-Mangel gut unterstützen kann und du für dich ein paar Tipps mitnehmen konntest.
      Ich wünsche dir alles Gute und viel Freude mit der TCM Ernährung!
      Alles Liebe,
      Anna

      Reply
  13. Ilona
    19. Juni 2019 17:39 Uhr

    Liebe Anna,
    danke für deinen Beitrag, so fühle ich mich und dann noch die Diagnose „Nebennnierenschwäche“, die ja aus Sicht der TCM genau das ist was Du da beschreibst. Meine Frage an Dich: hast Du, damit Du dich wieder gut erholt hast, die klassischen 3 Mahlzeiten gegessen, oder da lieber weniger und dafür zwischenmahlzeiten?
    DANKE, freu mich auf deine Antwort, Ilona

    Reply
    1. Anna Reschreiter
      Anna Reschreiter Author
      25. Juni 2019 18:27 Uhr

      Liebe Ilona,
      zuerst einmal schicke ich dir ganz viel Kraft und Energie für diese schwierige Zeit!
      Bei jedem verläuft so ein Erschöpfungszustand anders, und deshalb möchte ich dich auffordern dir Zeit zu nehmen herauszufinden was dir ganz persönlich gut tut. Sind es 3 Mahlzeiten, oder doch mehrere kleine? Weil, im Grunde ist es völlig egal wieviele Mahlzeiten mir gut getan haben in der Zeit, oder jetzt gut tun. Es kommt nun ganz auf dich an. Und wenn wir in so einen Erschöpfungszustand kommen, dann haben wir uns schon viel zu lange nicht auf die erste Stelle in unserem Leben gesetzt.
      Ich wünsche dir, dass du es nun machst und dass du ganz bald wieder fit wirst.
      Von Herzen alles Liebe,
      Anna

      Reply

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